Diese Unternehmen machen mit:

Challenge-Galerie

Worum geht's?

Die SDG Challenge soll ein Anstoß sein, mehr Nachhaltigkeit in Ihrem Unternehmen umzusetzen – im Team, im gesamten Unternehmen – 1 Tag oder 1 Woche lang. Vielleicht ja sogar darüber hinaus.

Nehmen Sie die SDG Challenge zum Anlass, um sich mit Kolleg*innen zusammen zu tun, um gemeinsam entweder einen Aktionstag durchzuführen oder 1 Woche lang eine Challenge anzugehen. Ob mit dem Fahrrad zur Arbeit, mit der Mehrwegdose zum Mittagessen oder mit inklusiver Sprache auf dem Weg zur neuen Kollegin. Mit der SDG Challenge können Sie es einfach einmal ausprobieren.

Die Aktion findet im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit statt, als eine Kooperation der Partnerschaft Umwelt Unternehmen und den Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien RENN.nord.

Infos zur Agenda 2030

Zu den Deutschen
Aktionstagen Nachhaltigkeit

Zur Partnerschaft Umwelt Unternehmen Bremen

Zu RENN.nord

Challenge-Ideen

Mit dem Fahrrad zur Arbeit

Bilden Sie mit ein paar Kolleg*innen ein Team und schwingen Sie sich morgens auf dem Weg zur Arbeit gemeinsam auf’s Rad und fahren für mehr Klimaschutz und Fitness. Übrigens: Auch Dienstwege lassen sich mit dem Fahrrad fahren.

Unternehmen können im Rahmen des Projekts „E-Bikes: Dienstwagen der Zukunft“ des BUND eine Beratung zu Pedelecs bekommen, sie vor Ort ausprobieren und bis zu vier Wochen probeweise ausleihen.

Tauschwoche

Richten Sie in Ihrem Betrieb über eine Pinnwand  oder das Intranet einen „Ich suche / Ich biete“-Markt ein. Oder laden Sie zu einem Aktionstag mit Kleiderstange oder Tausch-Tisch ein – sharing is caring.

Weniger ist mehr – Gründe zum Teilen gibt es viele. Wenn Sie Dinge weitergeben, spart das nicht nur Ressourcen, sondern auch Kosten und gleichzeitig machen Sie sich und anderen eine Freude.

Move it!

Ein Spaziergang in der Mittagspause oder der gemeinsame Lauf nach dem Home Office – verabreden Sie sich mit Kolleg*innen und los geht’s. Das stärkt den Teamgeist und das Immunsystem.

Wegen Corona zu oft und zu lange auf der Couch? Die AOK Bremen/Bremerhaven hat hilfreiche Tipps für ein aktives und gesundes Leben während der Pandemie zusammengestellt.

Handy-Recycling

So viele „alte“ (funktionierende) Handys liegen nutzlos in unseren Schubladen. Starten Sie eine Handy-Sammelaktion in Ihrem Betrieb und retten Sie gemeinsam wertvolle Rohstoffe!

Beispielsweise der NABU unterstützt Unternehmen beim Sammeln von Handys – egal, ob aus der Schublade im Büro oder zu Hause. Hier gibt es eine Ansprechpartnerin.

Wellness für Insekten

Biodiversität ist gemeinsam mit dem Klimawandel eine planetare Grenze, die bereits heute kritisch ist. Mit einer Pflanzaktion im Unternehmen geben Sie Insekten mehr Raum zum Leben.

Kurzer Rasen ist für Insekten eine Wüste. Verwandeln Sie Ihr Firmengelände kostengünstig in ein Insektenparadies, z. B. mit Hilfe des Bremischen Förderprogramms Orte der biologischen Vielfalt.

Horizont erweitern

Fördern Sie den Wissensaustausch im Team, z. B. mit einem regelmäßigen Lunch & Learn, bei dem ein*e Kolleg*in von der letzten Weiterbildung berichtet oder laden Sie per Video eine*n Expert*in ein.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer Fortbildung zu einfacher Sprache am Arbeitsplatz? Oft drücken wir uns für Menschen, deren Muttersprache nicht deutsch ist, ganz unabsichtlich kompliziert aus.

Keine-Kippen-Woche

15 Jahre in Süßwasser, 400 Jahre in Salzwasser: Bis sich eine weggeworfene Kippe zersetzt, ist sie gefährlich für Mensch und Tier. Schnappen Sie sich ein paar Kolleg*innen mit Müllzangen und sammeln Sie die Kippen vom Betriebsgelände.

Haben Sie schon einmal eine Müllsammelaktion gemacht? Dann wissen Sie, wie viele Kippen herumliegen. Mit einfachen Taschenaschern aus alten Verpackungen vermeiden Sie von vornherein Kippen auf dem Gelände.

 

Endlich Ökostrom

Gründen Sie mit Kolleg*innen eine Taskforce Ökostrom und informieren Sie sich über erneuerbare Energien. So können Sie ganz einfach einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz beitragen.

Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Bevor Sie den Anbieter wechseln informieren Sie sich z. B. bei der Verbraucherzentrale über Siegel. Für gewerbliche Kunden bieten Ökostromanbieter Sonderkonditionen.

Diskrimierung – nein danke!

Sensibilisieren Sie Ihr Team und machen Sie ein Training. Zwar gibt es ein Allgemeinens Gleichbehandlungsgesetz, doch Diskrimierung findet täglich statt – meist unbewusst und ohne böse Absicht.

Spannende Schulungsangebote, die auf Ihren Arbeitsalltag zugeschnitten sind, finden Sie bspw. beim IQ Netzwerk Bremen. Einfach erkundigen!

Plastik sparen

Mit Mehrweg in die Mittagspause – machen Sie es Ihren Kolleg*innen vor oder tun Sie sich zu Mehrweg-Teams zusammen. Am besten haben Sie eine Reservedose im Schreibtisch.

Vom Mehrweg-Coffee-to-go Becher haben Sie sicherlich gehört. Mehrweg funktioniert aber auch für Ihr Mittagessen oder die Verpackungen Ihrer Produkte. Inspiration gibt’s in dieser virtuellen Broschüre und beim Bündnis für Mehrweg.

Fair essen & trinken

Kaufen Sie fair gehandelten Kaffee, Tee oder Snacks. Das hat nicht nur positive Auswirkungen in den Anbauländern, aus denen die Rohstoffe kommen, sondern beeindruckt auch Ihre Kund*innen.

Ein Überblick über die Lieferkette und die Arbeitsbedingungen beim Anbau von Rohstoffen bspw. aus Südamerika ist schwierig. Siegel, wie das FairTrade Siegel, sind dafür ein Ansatz.

Werden Sie kreativ! Jeder Beitrag zählt und die Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen hat viele Ansatzpunkte, um zu einer besseren Welt beizutragen. Weitere Ideen gibt’s hier.

Hinter der Agenda 2030 stecken 169 Unterziele. Diese finden Sie z. B. in dieser Broschüre von RENN.nord.

Jetzt mitmachen und gewinnen:

Tragen Sie sich in das Formular ein und teilen Sie uns mit, wie Sie mitmachen. Besonders freuen wir uns über ein Foto für die Challenge-Galerie. Falls Sie Fragen haben, melden Sie sich einfach bei → Martin Schulze oder → Désirée Diering.

Unter allen Einreichungen verlosen wir 3 FairTrade Präsentkörbe für’s Büro –
mit Kaffe, Schokolade und vielem mehr!

* Pflichtfeld


Agenda 2030

Seit dem Jahr 2015 sind die Sustainable Development Goals (SDGs) die Leitlinien globalen Handelns und bestimmen die politischen Entscheidungen weltweit. Nach 5 Jahren Agenda 2030 ist klar: Es gibt noch viel zu tun!

Nicht nur die Politik, auch die Wirtschaft, genauso wie die Wissenschaft und die Zivilgesellschaft sind aufgerufen ihr Handeln an den 17 Zielen auszurichten.